
von Moos: Eh bien, Messieurs ! C’est un fait : la forêt diminue d’année en année. Je passe la parole au Landammann Spichtig, notre négociant en bois ! Quel est ton avis sur la situation ?
Also, mini Herrä! Tatsach isch doch eifach, dass dä Wald vo Jahr zu Jahr zrugg gad. Ich wett s Wort em Landammä Spichtig gäh, ysem Holzhändler! Wie gsehsch de dui diä ganz Sach?
Spichtig: Si Sachseln manque de bois, nous devons nous demander si nous pouvons encore nous permettre de fournir gratuitement et année après année, un « lot de bois » (oder une part de « bois d’affouage ») aux familles détentrices d’un droit d'exploitation. Ou s’il ne faudrait pas le leur faire payer.
Wenn Sachslä zwenig Holz hed, muäss me halt uberleggä, eb mer sichs hyt nu cha leischtä de nutzberächtigtä Famili Jahr für Jahr vergäbä Loosholz abzgäh. Oder eb si nid eifach defyr mässtid zahlä.
Pfarrer Imfeld: Ah non !
Also nei!
Rohrer: Ce n’est pas notre faute, à nous bourgeois, si la forêt diminue ! C’est plutôt la vôtre, vous les négociants !
Es lyt doch nid a ys Byrger, dass de Wald zrugggahd! A ych Händler lyts!
Spichtig: Certainement pas !
Scho sicher, säbsicher!
Pfarrer Imfeld: Bien sûr que si ! Quand je vois comment vous débardez au Franzosenplatz un chariot après l’autre, chargé de grumes de trente mètres de long ! Et hop, parti ! Envolé pour l’étranger ! Pas étonnant qu’il y en ait trop peu ! Et pas seulement pour nous, non, mais aussi pour les générations à venir. Si nous laissons faire, nous devrons en payer le prix en enfer. Pas dans les flammes, car le bois manque de bois, mais dans la glace éternelle.
Moll! Wenn ich gseh, wiä nyähr Fuährwärch fyr Fuährwärch, vollgladä mit dryssg metrigä Stämm d Franzosästrass durab fyährid! Fort und ä wägg! Ab is Usland! Keis Wunder hets de zwenig! Und zwar nid nume fyr ys, nei ai für diä nechschtä Generationä. Wemmer das wyter zuäland, wärdi miär de i de Höll dadefyr biässä. Wägä Holzmangel aber vermuätlich nid im Fyyr, defyr im ewigä Iis.
von Moos: Restons-en aux faits ! Revenons au « lot de bois » (oder au « bois d’affouage »). Il n’est pas nécessaire que nos concitoyens doivent le payer, mais il faudrait au moins imposer qu’aucun citoyen ne revende son « lot de bois » en dehors de Sachseln.
Blybi miär doch sachlich! Zrugg zum Loosholz. D Byrger miässtid dadäfyr villeicht nid grad zahlä, aber zmindischt sett me ändlich duresetzä, dass kei Byrger sys Loosholz usserhalb vo Sachslä verchaift! Das hend miär a de Gmeindsversammlig ja scho vor zächä Jahr beschlossä. S miänd besseri Kontrollä ane!
Spichtig: On ne fait pas d’économies en interdisant tout aux gens ! On en fait quand le bois a un prix ! Nous devons veiller à reboiser la forêt autant que possible ! Et pour cela, nous avons besoin de spécialistes, Messieurs, de spécialistes formés.
Gspart wird nid, wemmer de Lyyt alles verbiätäd! Gspart wird, wenn ds Holz ä rächtä Prys hed! Miär myänd dadäfyr sorgä, dass im Wald s Maximum nachäwachst, wo uberhaipt meglich isch! Und fyr das bruichts Fachpersonal, mini Herrä – uisbildäti Ferschter!
Rohrer: Nous, les paysans, n’avons pas besoin qu’on nous dise quoi faire ! Nous savons nous occuper de la forêt !
S bruicht niämär, wo de Buire drineschnorred! Miär luegid scho zum Wald!
Spichtig: En laissant vos chèvres pâturer dans la forêt ? Non, mais je vous en prie, allez-y voir par vous-même ! Ce ne sont plus des forêts, ce sont de véritables champs de lapiés ! Vous n’avez absolument aucune idée ! Une forêt rentable ne pousse pas toute seule ! Il lui faut des spécialistes !
I däm das yähr ychi Geissä drinnä land la weidä? Nei, bitte, gand doch einisch go luägä! Das sind ja gar keini Wälder me, das sind ja diä reinschtä Charrefälder! Yähr hend ja uberhaipt kei Ahnig! Ä Wald wo eppis abtreid wachst nid eifach e so! Da bruichts Spezialischtä!
Rohrer: Nous savons mieux que personne ce qu’il faut laisser pour que ça repousse et ce que nous pouvons déboiser.
Miär wyssid scho, was muäss stah blybä dass nachäwachst und was miär mend uiseholzä!
von Moos: Bon, Messieurs, Messieurs ! Calmez-vous ! S’il-vous plaît !
So, mini Herrä! Gleitig wider e chli abbecho! Bitte!
Pfarrer Imfeld: À mon avis, dans toute cette histoire, nous ne devons pas oublier les pauvres qui, eux, ne peuvent plus payer !
Ich meinti bi derä ganzä Sach defid miär diä Armä nid vergässä. Diä chönid zlescht emänt nid nu meh zahlä!
Spichtig: Évidemment, le bois est aussi important pour les pauvres que le pain quotidien ! Mais si nous leur donnons ce pain au lieu de leur apprendre à le payer eux-mêmes, rien ne changera jamais. C’est pourquoi, l’école est si importante, nos enfants doivent s’instruire et ne pas compter sur la bourse de la commune.
Säb isch sicher, fyr diä Armä isch s Holz so wichtig wiäs täglich Brot! Aber wemmer ne s Brot immer numä schänkt und sy nid lehrt, sälber fyrs Brot uifzcho, wird sich da niä eppis änderä. Drum isch ai d Schuäl so wichtig, dass ysi Gofe eppis lehrid, dass si später einisch de Gmeind nid eifach uf em Gäldseckel hockid.
Krummenacher: Exactement, nous y travaillons ! Nous y travaillons !
Ja, ja, miär sind dra! Miär sind dra!
Rohrer: Nos écoliers auront un bel exemple en la personne du Landammann Spichtig !
Da hend ja d Schyälär im Landammä Spichtig es scheens Vorbild.
Spichtig: Qu’est-ce que cela signifie ?
Was sett etz das wider heissä?
Rohrer: Johann Jakob Leuzinger!
Johann Jakob Leuzinger!
Spichtig: Toi, tu es vraiment un abruti !
Dui bysch doch ganz ä bleedä Cheib dui?
Krummenacher: Qu’est-ce qu’il a ce Leuzinger ?
Was isch de mit däm Leuzinger?
von Moos: Tout ça n’a absolument rien à faire ici !
Das gheert etzt uberhaipt nid da ane!
Pfarrer Imfeld: Notre honorable Landammann Spichtig a fait en sorte que le Conseil d’État décide que le marchand de bois Leuzinger doive payer davantage de droits d’exportation. Ces frais supplémentaires auraient, de fait, éliminé le plus grand concurrent de Spichtig. Voilà qui laisse un drôle d’arrière-goût, non ?
Yse ehräwärti Landammä Spichtig hed äbe im Regierigsrat defyr gsorged, dass de Holzhändler Leuzinger meh Uisfuähr-Zoll muäss zahlä. Dr greescht Konkurränt vom Spichtig wär dur diä Mehrcheschtä eigetlich uisgschalted gsy. Wenn de das keis suibers Gschmäckli hinderlaad …
Rohrer: La Confédération a même dû intervenir et rappeler Spichtig à l’ordre.
Sogar dä Bundesrat hed de miässä interveniärä und dä Spichtig zrächtwiisä.
Spichtig: J’aimerais seulement rappeler que peu de personnes assises à cette table ont fait autant que moi pour le canton !
Wett de dadezuä nume nu sägä, s hockid de da wenigi a däm Tisch, wo sevul fyrä Kanton ta hend, wiän ich!
Pfarrer Imfeld: Mais rares sont ceux qui ont profité autant que toi du canton!
S hend aber ai wenigi so guät am Kanton verdiänät wiä dui!
von Moos: Messieurs, du calme s’il-vous plaît, du calme ! Revenons à notre sujet ! Et portons un toast ! Santé !
So Ruäh etz mini Herrä, Ruäh! Chemid miär zum Thema zrugg! Und stossid miär zerscht einisch a! Proscht!
Alle: Santé !
Proscht!