Bis ein Ballenberg-Gebäude bereit für den Winterschlaf ist, müssen zahlreiche Arbeiten ausgeführt werden. Unter dem Begriff «Einwintern» werden diese Tätigkeiten zusammengefasst. Die vielfältigen Arbeiten dienen in erster Linie dem Kulturgüterschutz und sind ein wichtiger Teil der musealen Arbeit.

In den Wintermonaten sind die Mitarbeiter im museumseigenen Wald fleissig am Holzen. Sie sorgen dafür, dass in der nächsten Saison wieder genügend Brennmaterial für alle Öfen bereit liegt und die Handwerker den Rohstoff für die Herstellung ihre Produkte verwenden können.
Barrierefrei, bequem und für alle erlebbar – die Ballenberg-Bahn macht das Museum noch zugänglicher. Sie verbindet das Museumsgelände neu von Ost nach West und zurück und hält an drei Stationen.
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Nachdem der Rohbau Ende des vergangenen Jahres fertiggestellt wurde, hat mittlerweile die zweite Bauphase begonnen. Diese beinhaltet unter anderem das Verputzen der Wandflächen, die Rekonstruktion der Fassadenmalereien und Fenster, den Wiederaufbau der Laube, das Einsetzen des Täfers und das Decken des Dachs mit Schieferschindeln.

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